Wenn Sie bemerkt haben oder vermuten, dass Sie E-Mails von der GfK nicht erhalten, so
kann der Grund dafür ein sogenannter Spam-Filter Ihres E-Mail-Providers sein.
"Spam" nennt man unerwünschte Massen-Werbemail, die oft wahllos an beliebige E-Mail-Adressen
versandt wird.
Viele E-Mail-Provider integrieren inzwischen einen Spam-Filter in Ihr Angebot.
Das bedeutet, dass Mails nach bestimmten Kriterien aussortiert und gar nicht zu Ihnen
weiterversandt werden.
Bei einigen Providern ist der Spam-Filter standardmäßig eingeschaltet, d.h., wenn Sie
einen E-Mail-Account beantragen und nichts weiter unternehmen, dann ist der Spam-Filter zunächst
eingeschaltet.
Wir haben in Erfahrung gebracht, dass unsere Mails, die oft wichtige Informationen für
Panelteilnehmer enthalten, teilweise den Spam-Filtern zum Opfer fallen.
- Was können Sie dagegen tun?
Bei den Spam-Filtern lässt sich im Allgemeinen eine Liste mit E-Mail-Adressen, von denen
Sie die Mails auf jeden Fall erhalten möchten, eingeben (die sog. Whitelist).
Informieren Sie Sich am besten bei Ihrem Provider, wie dies in Ihrem Fall funktioniert
und geben Sie "gfk.de" als erwünschten Mail-Versender ein.